Join Project Mayhem

2009 Juli 8

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Ja, da habe ich wirklich Jahre gebraucht, um es neben all der anderen interessanten Lektüre einmal zu schaffen Fight Club zu lesen. Herr Palahniuk brachte sein Buch bereits 1996 raus, da war ich noch ein Teeny mit Zahnspange. Und auch der Film von 1999 wurde schon oftmals angesehen.

Hier haben wir eine wirklich geile Story, weil es vor skurriler Einfälle nur so wimmelt. Ein namenloser Ich-Erzähler, der sich aufgrund seiner notorischen Schlaflosigkeit an die enormen Brüste eines hormonell behandelten Ex-Bodybuilders drückt… oder Seife aus dem abgesaugten Fett schönheitswütiger Frauen herzustelle…. das ist genial.

Zugegeben manche Sachen (und im Buch kommt das viel deutlicher heraus) sind auch wirklich widerlich. Wenn man gelesen hat, was die Protagonisten so mit dem Essen in Restaurants anstellen… Danach möchte man erst einmal nie mehr ins Restaurant gehen. Chuck Palahniuk gibt übrigens im Nachwort an, dass ihn viele Kellner wegen seines Einfühlungsvermögens bezgl. dieser Thematik beglückwünschten. Ja, soviel dazu…

Aber das anarchistische Gedankenexperiment ist ja gelungen. Die Story kennt wohl jeder. Und nun auch meine Meinung dazu. Film und Buch machen beide Spaß. Und das nicht nur fiesen Ex-Punkern wie mir.

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  1. 2009 Juli 30

    Schöner Artikel!

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